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Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis

Vermächtnis einer fünfzigjährigen Praxis

Christoph W. Hufeland

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Artikel-Nr.:11304063

ISBN:978-383642627-5

Erschienen:09/2007

Aus der ReiheEdition Classic

Repr. d. 2. Aufl. v. 1856.

Erschienen beiVDM Verlag Dr. Müller

Gewicht:660g

Seitenanzahl:408

Annotation

Vorliegendes Buch fasst die Erfahrungen Hufelands zusammen und gilt als sein medizinisches Testament.

Beschreibung

Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) wird als Vater der Naturheilkunde
bezeichnet und als Begründer der Makrobiotik. Im Jahre 1796
erschien sein Hauptwerk Makrobiotik oder Die Kunst, das menschliche
Leben zu verlängern , das in zahlreiche Sprache übersetzt wurde und
Hufeland weltberühmt machte. Kurz zuvor hatte der Mediziner, den
der sächsische Herzog Karl August als Professor nach Jena geholt hatte,
mit der Herausgabe des "Journal der practischen Arzneykunde und
Wundarzneykunst" begonnen, das zu einer viel beachteten Plattform
für Ärzte verschiedener Fachrichtungen wurde.
Zu Hufelands Patienten zählten u.a. Goethe, Schiller, Herder und Wieland,
später in Berlin betreute er auch die königliche Familie von Friedrich
Wilhelm III. und wurde Direktor der dortigen Charité.
Vorliegendes Buch fasst die Erfahrungen Hufelands zusammen und gilt
als sein medizinisches Testament.

Autoren-Info:

Christoph W. Hufeland

Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) wird als Vater der Naturheilkunde bezeichnet und als Begründer der Makrobiotik. Im Jahre 1796 erschien sein Hauptwerk Makrobiotik oder Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern , das in zahlreiche Sprache übersetzt wurde und Hufeland weltberühmt machte. Kurz zuvor hatte der Mediziner, den der sächsische Herzog Karl August als Professor nach Jena geholt hatte, mit der Herausgabe des "Journal der practischen Arzneykunde und Wundarzneykunst" begonnen, das zu einer viel beachteten Plattform für Ärzte verschiedener Fachrichtungen wurde.Zu Hufelands Patienten zählten u.a. Goethe, Schiller, Herder und Wieland, später in Berlin betreute er auch die königliche Familie von Friedrich Wilhelm III. und wurde Direktor der dortigen Charité.

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